#47 Wie erschaffst auch du Realität?

Hallo liebes Seelengeschwister,

wie wunderbar, dass wir uns heute wieder begegnen.

Ist das nicht eine der spannendsten Fragen:

„Wie erschaffen wir unsere Realität?“

Viele Menschen mögen denken, das alles ist eben so, wie es ist!

Und ja, so könnte es scheinen. Und nein, so ist es aber nicht.

Jede/r einzelne erschafft seine eigene Realität. Das Kreieren und Erschaffen fängt im Bewusstsein und in den Gedanken an. Das ist ein Manifestieren, wenn ich wiederholt die gleichen Gedanken pflege. Und die Eigenschaft der Gedanken ist es sich ausdrücken zu wollen, heraus gedrückt zu werden – durch Worte.

Aus den geordneten Worten wird Sprache und diese formt das Bewusstsein für etwas. Zum Beispiel, wenn ein Volk den Gedanken, das Wort „Krieg“ nicht kennt, hat es kein Bewusstsein für Krieg, woher auch? Dann folgt daraus natürlich auch kein Handeln – kein Krieg.

Da ist eine Wechselwirkung: Aus dem Bewusstsein werden Gedanken, werden Worte und Sprache. Und aus der Sprache entwickelt sich wiederum Bewusstsein.

Das heißt, dass wir mit unserer Sprache unser bewusstes Feld kreieren. Sprechen wir eine klare, bewusste, liebevolle Sprache mit hoch schwingenden Worten, dann begegnet dir Klarheit, Bewusstheit und Wohlwollen. Bist du in dir in deiner Wahrheit, begegnen dir Menschen, die in ihrer Wahrheit sind.

Wir spiegeln einander.

Unsere innere Realität wird zu unserer äußeren Realität. Wenn dir das Außen nicht gefällt, prüfe deine GedankenWorte und ändere deine Gedanken und Worte in dir.

Bis dir dein Spiegelbild entgegen lächelt.

In meinem Podcast #18, der ab dem 04.04.22 auf meinen Kanälen Spotify und YouTube unter: SaBina AuraUmai zu hören ist, gehe ich einigen Worten in unserem Sprachgebrauch nach, die bei genauem Hinschauen und folglicher Achtsamkeit auf diese Worte deine Lebensqualität deutlich verbessern können.

Du hörst in dem Podcast u.a. die Weisheit der Flussin, die auf die Worte und das Bewusstsein von Anfang und Ende bzw. „da ist kein Anfang und kein Ende“ eingeht.

Wie fühlt es sich an diese beiden Wörter aufmerksam wahrzunehmen und wer bist du ohne Anfang und Ende.

Es lohnt sich sehr wie ein eigener Beobachter auf die eigenen Gedanken, Worte, Sprache, Überzeugungen, Lebenshaltungen, Handlungen zu achten, die dein ganzes Leben formen, ihm Form geben, es materialisieren, die Realität erschaffen.

Viel Freude und Erfahrung

Deine
AuraUmai

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